Der Kritikpunkt ist der Newsletter der LINKEN im Niedersächsischen Landtag. Die aktuelle Ausgabe können Sie per Klick auf das Bild herunterladen. Sofern nicht vergriffen, schicken wir Ihnen die Druckausgabe des gewünschten Exemplars auch gerne mit der Post nach Hause. Eine Mail an uns genügt.
Die Gewalt von Neonazis in Niedersachsen hat Rekordniveau erreicht; auch ihre Zahl und ihre Propaganda nehmen zu. DIE LINKE im Landtag hat jetzt einen Lagebericht vorgestellt - einen Überblick über rechtsextreme Aktivitäten in Niedersachsen. Klicken Sie auf das Bild, um die Broschüre herunterzuladen. Die gedruckte Version können Sie per E-Mail bei uns bestellen.
Die ersten beiden von insgesamt fünf Themen-Flyern sind erschienen, in denen wir die Arbeit unserer Referate vorstellen. Den Themenflyer Bildung können Sie HIER herunterladen; den Themenflyer Anti-Atompolitik HIER
Weitere Flyer folgen im Herbst. Einen Überblick über sämtliche Broschüren, die wir bisher veröffentlich haben, finden Sie HIER
Unsere aktuellen Broschüren stehen Ihnen in unserem Multimedia-Archiv zum Herunterladen zur Verfügung:
- "Armutsforen Niedersachsen"
- "Expertise zum Endlager Gorleben"
- "Für Klimaschutz - gegen Atomenergie!"
- "Braune Wurzeln - über die Nazi-Vergangenheit niedersächsischer Landtagsabgeordneter"
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Selbstverständlich können Sie alle Broschüren auch per Mail als Druckversion bestellen.
DIE LINKE.
Fraktion im Niedersächsischen Landtag
Hinrich-Wilhelm-Kopf-Platz 1
30159 Hannover
Fon.: 0511/3030-4402
Fax.: 0511/3030-4880
16.02.2010

DIE LINKE im Landtag hat ein Ratespiel zum Landtagsumbau ausgelobt. Wer richtig tippt, wie teuer der geplante Umbau wirklich wird, wird von der Fraktion zu einem Besuch im Landtag eingeladen. Die parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion, Christa Reichwaldt, erklärte dazu: „Wir bezweifeln, dass die veranschlagten Ausgaben in Höhe von 45 Millionen Euro reichen werden“. Reichwaldt befürchtet erhebliche Kostensteigerungen: „Die Tiefgarage allein ist ein Fass ohne Boden.“
Die Linksfraktion ist weiterhin gegen den Umbau. „In der jetzigen wirtschaftlichen und sozialen Situation ist ein Um- oder Neubau nicht gerechtfertigt. Das Geld sollte stattdessen zum Beispiel zur Sanierung von Krankenhäusern und Schulen verwendet werden“, bekräftigte Reichwaldt.
Wenn Sie am Ratespiel der Fraktion teilnehmen möchte, schicken Sie uns eine E-Mail mit Ihrem Kosten-Tipp - Stichwort: "Ratespiel".
11.02.2010
Im August 1910 beschloss die 2. Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Kopenhagen auf Vorschlag Clara Zetkins die Einführung des Internationalen Frauentages. Bereits 1911 wurde er in zahlreichen Ländern erstmals begangen. In diesem Jahr feiern wir also den 100. Jahrestag einer Idee; im kommenden dann den 100. Internationalen Frauentag!
Diese Jubiläen sind allerdings nicht nur ein Grund zum Feiern – sie sind auch Anlass für eine nüchterne Bewertung des Erreichten. Fraglos haben sich die Frauen viele Freiheiten erkämpft, und dennoch wird besonders in der Krise deutlich, wie viel noch zu tun ist: Weder die Lasten des Alltags noch die finanzielle und politische Macht sind paritätisch zwischen den Geschlechtern geteilt.
DIE LINKE. Fraktion im Niedersächsischen Landtag lädt deshalb aus Anlass des diesjährigen Internationalen Frauentages herzlich zu einer Vortrags- und Diskussions-veranstaltung ein. Bei aller gebotenen kritischen Bestandsaufnahme haben wir dennoch gute Gründe, an diesem Abend zu feiern: Die Vorträge sind in einen musikalischen Rahmen eingebettet; für Getränke und einen kleinen Imbiss ist selbstverständlich gesorgt.
08.02.2010

Hannover. DIE LINKE im Landtag hat sich als einzige Fraktion solidarisch hinter die Streikenden im öffentlichen Dienst gestellt. Der Fraktionsvorsitzende Dr. Manfred Sohn, der an der heutigen Kundgebung in Hannover teilgenommen hat, erklärte: „Aus allen anderen Parteien kommt Kritik am Streik, wir unterstützen die Anliegen der Streikenden.“
Peinlich seien vor allem CDU-Politiker, die höhere Kitagebühren, Schließungen von Bibliotheken, Theatern und Schwimmbädern den Streikenden in die Schuhe schieben. „Die Verantwortlichen von schlechter Politik geben hier den Opfern ihrer Politik die Schuld – das ist paradox. CDU, FDP, SPD und Grüne haben als Regierungsparteien die Steuern für Besserverdienende und Unternehmen gesenkt, weshalb der Staat immer weniger Geld zur Verfügung hat. Dadurch bluten die Kommunen finanziell aus – und für Tariferhöhungen soll dann kein Geld mehr vorhanden sein“, so Sohn. Unverständlich seien auch Aussagen von SPD-Funktionsträgern wie Regionspräsident Hauke Jagau. Er stehe für die unsoziale Politik der SPD, die der Partei einen bösen Absturz gebracht habe.
Eine gute Idee sei der vom ver.di-Vorsitzenden Frank Bsirske vorgeschlagene Pakt zwischen Öffentlichem Dienst und Kommunen zur Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung. Es sei wichtig, die Einnahmen des Staates im Allgemeinen und der Kommunen im Besonderen zu erhöhen. „Dann wäre genug Geld für ordentliche Tarifsteigerungen und auch für die Büchereien und Theaterbühnen vorhanden", sagte Sohn.
Kreszentia Flauger, Fraktionsvorsitzende
Hannover. Die Vorsitzende der LINKEN im Niedersächsischen Landtag, Kreszentia Flauger, sagte heute (Mittwoch) nach der gemeinsamen Sitzung des Innen- und Verfassungsschutzausschusses zum Fall Menger-Hamilton: „Für uns haben sich... mehr
Kurt Herzog, umweltpolitischer Sprecher
Hannover. DIE LINKE Fraktion im niedersächsischen Landtag wirft CDU und FDP im Bundes- und im Landtag vor, die Aufklärung des Falls Gorleben zu blockieren. Sowohl die Gründe für die Wahl Gorlebens als Endlagerstandort als auch... mehr
Kurt Herzog, umweltpolitischer Sprecher
Hannover. DIE LINKE Fraktion im Niedersächsischen Landtag kritisiert das geplante Vorgehen von Umweltminister Röttgen in Gorleben. Nachdem das Niedersächsische Umweltministerium (NMU) heute den Umweltausschuss über dieses... mehr