1. eine parlamentarische Initiative zur Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes in Höhe von 8 € aufwärts ergreifen.
2. in Niedersachsen keine Privatisierungen ohne parlamentarische und außerparlamentarische Gegenwehr zulassen.
3. die Forderung nach gleicher, kostenloser Bildung für alle vom Kindergarten bis zur Uni mindestens einmal im Jahr auf der Tagesordnung von Plenumsdiskussionen setzen und das Projekt der Integrierten Gesamtschule für alle bis Klasse 10 in die Debatten einbringen.
4. den Landtag zum Ort machen, wo über sozial gerechte Einkommenspolitik diskutiert wird und deshalb auch Steuererhöhungen für die Vermögenden und für Großunternehmen thematisiert werden.
5. Initiativen für zusätzliche menschenwürdige Arbeitsplätze, qualifizierte Ausbildungsplätze und einen öffentlich geförderten Beschäftigungssektor ergreifen,
6. die Gleichstellung von Frauen in Politik, Arbeitswelt, Bildung, Sozialsystemen und Öffentlichkeit zum zentralen Thema machen.
7. ein Landeswohnungsbauprogramm auf die Tagesordnung setzen, damit die Mieten bezahlbar werden.
8. für Umwelt, Energie, Verkehr und Landwirtschaft einen Richtungswechsel fordern, damit die Ziele zum Schutz des Klimas tatsächlich erreicht werden können und damit Niedersachsen nicht zum Atomklo Deutschlands gemacht wird.
9. eine menschenwürdige Behandlung der Flüchtlinge und MigrantInnen einklagen.
10. jedem weiteren Abbau demokratischer Rechte entschiedenen Widerstand entgegensetzen.